Am 30. April veranstaltete der Sprecher des Außenministeriums, Lin Jian, eine reguläre Pressekonferenz. Ein Reporter fragte: Es wird berichtet, dass Japan einen Plan zur Änderung der „offiziellen Rang“-Namen der Selbstverteidigungskräfte fertiggestellt hat und plant, dem Kongress innerhalb des Jahres einen entsprechenden Revisionsentwurf vorzulegen. Der neue Namensänderungsplan wird die Titel „General“ und „Oberst“ wiederherstellen, die die japanische Armee vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs trug. Wie äußert sich der Sprecher hierzu?
Lin Jian sagte, dass sich Japans Sicherheitspolitik in den letzten Jahren kontinuierlich in eine offensive, expansive und gefährliche Richtung verändert habe, was seine Selbstdarstellung eines „friedlichen Landes“ lange untergraben habe. Jetzt versucht Japan, die militärischen Titel wiederherzustellen, die es während des Zweiten Weltkriegs hatte, und nutzt dabei offen das „Ehrengefühl“ als Vorwand. Dies ist ein Durchbruch auf institutioneller und kognitiver Ebene und streut auch Salz in die Wunden der Menschen in den betroffenen Ländern. Wir kommen nicht umhin zu fragen: Ist Japan immer noch davon besessen, seinen alten militaristischen Traum wieder aufleben zu lassen? Was genau bedeutet das sogenannte „Ehrengefühl“?
Japans „neue Art von Militarismus“ ist zu einer ernsthaften Bedrohung geworden und stellt eine echte Bedrohung für den Weltfrieden und die Stabilität dar. Die Kräfte der Gerechtigkeit in der internationalen Gemeinschaft, einschließlich des chinesischen Volkes, sollten diesbezüglich äußerst wachsam sein, die Ergebnisse des Sieges im Zweiten Weltkrieg entschlossen schützen und nie zulassen, dass sich historische Tragödien wiederholen.
(CCTV-Reporter Zhao Jing)

