China News Service, Peking, 26. Mai (Reporter Wang Mengyao) Der von der Nationalen Energieverwaltung Chinas organisierte „China „Artificial Intelligence +“ Energy Development Report 2026“ wurde am 26. offiziell veröffentlicht. Dies ist der erste Jahresbericht im chinesischen Energiebereich, der sich auf die integrierte Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Energie konzentriert.
Der Bericht überprüft systematisch den Fortschritt der Integration von künstlicher Intelligenz und Energie im In- und Ausland, führt eine eingehende Untersuchung und Beurteilung der Energieentwicklungssituation in China im Bereich „künstliche Intelligenz +“ durch und blickt gespannt auf die wichtigsten Richtungen in der nächsten Phase.
In dem Bericht heißt es, dass „künstliche Intelligenz +“-Energie für die großen Länder der Welt zu einer wichtigen strategischen Richtung geworden sei, um die Initiative für die zukünftige Entwicklung zu ergreifen. Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz treibt das kontinuierliche Wachstum des Strombedarfs für globale Rechenanlagen voran. Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass sich der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren bis 2030 im Vergleich zu 2025 nahezu verdoppeln wird.
Im Hinblick auf die grüne und kohlenstoffarme Umstellung von Rechenanlagen sowie auf die Zusammenarbeit im Bereich Datenverarbeitung und Elektrizität hat China bis 2025 42 intelligente Rechencluster auf 10.000-ka-Niveau gebaut, und der Gesamtstromverbrauch der nationalen Rechenzentren wird 170 Milliarden Kilowattstunden erreichen. Der Rechenleistungsverbrauch der acht Hub-Knoten des nationalen integrierten Rechenleistungsnetzwerks ist zur Hauptwachstumsquelle geworden. Die durchschnittliche Wachstumsrate in den letzten drei Jahren beträgt etwa 39,5 % und liegt damit deutlich über der durchschnittlichen Wachstumsrate des Stromverbrauchs in der gesamten Gesellschaft. Unter ihnen erreichte die durchschnittliche Wachstumsrate des Stromverbrauchs im Hub-Knoten Peking-Tianjin-Hebei und im Hub-Knoten Innere Mongolei in den letzten drei Jahren 33,3 % bzw. 66,5 %, was die beschleunigte Konzentration von Rechenleistungsressourcen in wichtigen Hubs und energieressourcenreichen Gebieten widerspiegelt. Gleichzeitig wird der Zielbedarf, dass mehr als 80 % der neu errichteten Rechenzentren in den nationalen Rechenleistungsknotenpunkten Ökostrom ausmachen, durch verschiedene Methoden wie Ökostromhandel, Ökostrom-Direktverbindung, interprovinzielle und überregionale Transaktionen sowie die Integration von Quelle, Netzwerk, Last und Speicherung beschleunigt.


