Am 24. März veranstaltete der Sprecher des Außenministeriums, Lin Jian, eine reguläre Pressekonferenz. Ein Reporter fragte, ob Taiwan gesagt habe, dass es das WTO-Ministertreffen in Kamerun zum ersten Mal verpassen würde, weil Kamerun es als „Taiwan-Provinz“ bezeichne.
Lin Jian sagte, dass es nur ein China auf der Welt gebe und Taiwan ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums sei. In der Frage der Beteiligung der chinesischen Region Taiwan an Aktivitäten internationaler Organisationen war die Position Chinas immer klar, das heißt, es muss im Einklang mit dem Ein-China-Prinzip gehandhabt werden. Das Ein-China-Prinzip ist die politische Voraussetzung für Taiwans Teilnahme an der WTO. Die DPP-Behörden nutzten die Frage der Teilnahme an der Konferenz für politische Manipulationen, was äußerst verabscheuungswürdig war. Ihr Versuch, „Unabhängigkeit“ anzustreben und andere zu provozieren, ist zum Scheitern verurteilt und wird nur zu Demütigung führen.
Die aktuelle internationale Wirtschafts- und Handelsordnung steht vor großen Herausforderungen, Unilateralismus und Protektionismus nehmen zu und das multilaterale Handelssystem wurde stark beeinträchtigt. Die WTO veranstaltet nach zehn Jahren wieder eine Ministerkonferenz in Afrika, was von besonderer Bedeutung ist. China unterstützt Kamerun nachdrücklich bei der erfolgreichen Ausrichtung dieser WTO-Ministerkonferenz.
(CCTV-Reporter Zhu Ruomeng)
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