Am 11. November antwortete der Sprecher des Handelsministeriums auf die Frage eines Reporters zur Aussetzung der Umsetzung strenger Exportkontrollvorschriften durch die USA.
Ein Reporter fragte: Am 10. November (Eastern Time) veröffentlichte das Büro für Industrie und Sicherheit des US-Handelsministeriums eine Ankündigung im Bundesregister, in der es eine einjährige Aussetzung der Umsetzung strenger Exportkontrollvorschriften ankündigte. Wie äußert sich das Handelsministerium hierzu? Wird es nach einem Jahr verlängert?
Antwort: China hat zur Kenntnis genommen, dass die Vereinigten Staaten angekündigt haben, die Umsetzung strenger Exportkontrollvorschriften vom 10. November 2025 bis zum 9. November 2026 auszusetzen. Das heißt, dass in diesem Zeitraum verbundene Unternehmen, die mehr als 50 % der Anteile von Unternehmen halten, die in der „Entity List“ der US-Exportkontrolle und anderen Sanktionslisten aufgeführt sind, aufgrund der strengen Vorschriften nicht denselben Exportkontrollsanktionen unterliegen. Dies ist eine wichtige Maßnahme der Vereinigten Staaten, um den bei den Wirtschafts- und Handelskonsultationen in Kuala Lumpur zwischen China und den Vereinigten Staaten erzielten Konsens umzusetzen. Die beiden Seiten werden die Vereinbarungen nach der einjährigen Aussetzung weiter besprechen.
China ist bereit, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, um die Grundsätze des gegenseitigen Respekts und der gleichberechtigten Konsultation aufrechtzuerhalten, den Dialog und den Austausch zu stärken, Differenzen ordnungsgemäß zu bewältigen und gemeinsam gute Bedingungen für die Förderung der für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen Unternehmen beider Länder und die Gewährleistung der Sicherheit und Stabilität der globalen Industrie- und Lieferketten zu schaffen.
(CCTV-Reporter Ding Yani Lin Shan)

