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Ein Sprecher des Handelsministeriums antwortete auf Fragen von Reportern zu chinesischen Unternehmen, die in der 19. Sanktionsrunde der EU gegen Russland aufgeführt sind
2025-10-24 Quelle:cctv.com

CCTV-Nachrichten: Der Sprecher des Handelsministeriums antwortete auf Fragen von Reportern zu chinesischen Unternehmen, die in der 19. Sanktionsrunde der EU gegen Russland aufgeführt sind.

F: Am 23. Oktober kündigte die EU an, dass sie chinesische Unternehmen in die 19. Runde der Sanktionen gegen Russland aufnehmen und erstmals Sanktionen gegen Chinas große Raffinerien und Ölhändler verhängen werde. Was ist Chinas Kommentar dazu?

A: Die EU ignorierte die wiederholten Vorwürfe und Abschreckungen Chinas und ging ihren eigenen Weg. Es listete erneut chinesische Unternehmen in der 19. Sanktionsrunde gegen Russland auf und verhängte erstmals Sanktionen gegen Chinas große Raffinerien und Ölhändler. China ist äußerst unzufrieden und lehnt dies entschieden ab.

China hat sich immer gegen einseitige Sanktionen ausgesprochen, die keine Grundlage im Völkerrecht haben und nicht von den Vereinten Nationen genehmigt wurden. Das Vorgehen der europäischen Seite widerspricht dem Geist des zwischen den Staats- und Regierungschefs Chinas und Europas erzielten Konsenses, untergräbt ernsthaft die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und Europa insgesamt und beeinträchtigt die globale Energiesicherheit. China fordert die EU dringend auf, die Börsennotierung chinesischer Unternehmen sofort einzustellen und nicht weiter den falschen Weg einzuschlagen. China wird die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen entschieden zu schützen und seine eigene Energiesicherheit und wirtschaftliche Entwicklung entschieden zu schützen.

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