CCTV-Nachrichten: In jüngster Zeit gab das Grundlagenausschuss für Bildungsunterricht des Bildungsministeriums die "Richtlinien für die allgemeine Erziehung künstlicher Intelligenz in Grund- und Sekundarschulen (2025 Ausgabe)" und die "Richtlinien für Erwachsene künstliche Intelligenz der Grund- und Sekundärschüler (2025) (2025) (2025). Intelligenzausbildung in Grund- und Sekundarschulen.
Die Nutzungsrichtlinien schlagen vor, dass die Schüler der Grundschule mit Hilfe von Lehrern und Eltern die Funktion der offenen Inhalte nutzen, um zu verhindern, dass unangemessene Verwendung die Wissenskonstruktion der Schüler und die Denkentwicklung beeinträchtigt. In der Junior High School kann die logische Analyse generierter Inhalte mäßig untersucht werden, um die Schüler zu leiten, um die Rationalität generierter Inhalte zu überprüfen. In der High School kann ein exploratives Lernen in Kombination mit technischen Prinzipien durchgeführt werden, um die Schüler zu beantragen, die sozialen Auswirkungen generierter Inhalte unabhängig zu bewerten.
Um zu verhindern, dass die Schüler aufgrund einer übermäßigen Abhängigkeit von generativer künstlicher Intelligenz ihre unabhängigen Denkfähigkeiten schwächen, verbietet der Verwendungsführer auch ausdrücklich, den Inhalt der künstlichen Intelligenz direkt als Hausaufgaben oder Prüfungsantworten zu kopieren und den Missbrauch künstlicher Intelligenz in kreativen Aufgaben zu beschränken, und beseitigt "arbeitsbasierte" Arbeitsverhalten ", das" arbeitsbasierte "durch das" Nutzungsverhalten "aus der Quelle aus dem Ausdruck ist. Gleichzeitig werden wir die Anleitungsverantwortung der Lehrer stärken und die Lehrer verlangen, dass sie in der Unterrichtspraxis aktives Denk geschrieben haben. Durch die Organisation von Schülern zur Analyse der logischen Defekte, Wertendenzen und kulturellen Abweichungen der künstlichen Intelligenz erzeugten Texte, die Skepsis und die Fähigkeit der Schüler zur Identifizierung der Technologie inhaltlich und die Autonomie der Informationsverarbeitung effektiv verbessern.
Um die Datenschutz- und Datensicherheit der Schüler zu gewährleisten, verbietet der "Benutzerhandbuch" Lehrern und Schülern strikt, sensible Daten wie Prüfungsfragen, persönliche Identitätsinformationen bei der Verwendung generativer künstlicher Intelligenz -Tools einzugeben. Alle Grund- und Sekundarschulen müssen das "Whitelist" -System für generative Tools für künstliche Intelligenz errichten und verbessern. Nach strikter Überprüfung und Bewertung dürfen nur Tools, die den Bedürfnissen von Bildungsszenarien entsprechen und deren Daten sicher und konform sind, den Campus zur Verwendung betreten.

