CCTV -Nachrichten: Die "Maßnahmen zur Erzeugung des synthetischen Inhalts der künstlichen Intelligenz" werden ab dem 1. September dieses Jahres offiziell umgesetzt. Die "Identifikationsmaßnahmen" schlägt Standardanforderungen vor, wie z. B. erzwungene Zugabe explizite und implizite Identifizierung. Alle Text, Bilder, Videos und andere von AI generierte Inhalte müssen "ihre Identitäten offenlegen", und sie können das Reale nicht mehr mit Unwahrheiten verkleiden. Also, wer fügt die von AI generierten Inhaltskennungen hinzu? Wie füge ich es hinzu? Können "Marketingkonten", die KI -Tools verwenden, um falsche Informationen zu verbreiten, einen Bordsteineffekt haben? In Bezug auf diese Themen, über die sich die Internetnutzer besorgt machen, hören wir uns auf die Interpretationen der Experten an.
Nach Zhang Jiyu, Executive Director des zukünftigen Law Institute der Renmin University of China, klären die "Loginationsmaßnahmen" die Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen relevanter Unternehmen, einschließlich der Dienstleister, das vollständige Logo in der Inhaltsgenerierung, Verbreitung, Downloads und anderen Aspekten sicherstellen. Die Verbreitung von Internet -Anwendungen muss überprüfen, ob die Anwendung konform ist, um Logos hinzuzufügen. Einzelne Benutzer müssen bei der Veröffentlichung generierter Inhalte aktiv deklarieren.
Nach Ansicht von Experten wird nach den Anforderungen der "Identifikationsmethode" das Vorhandensein des Logos auch das Verhalten der groß angelegten Übertragung künstlicher Intelligenz abfangen, um Inhalte direkt zu generieren, wodurch die Content-Plattform-Compliance-Anforderungen und -verwaltungsverfahren zur Verfügung gestellt werden.

